Willkommen in der Klosterstadt Rehna


Hauptsächlich dem Umstand, dass der wichtige Verbindungsweg zwischen Hansestadt und Fürstensitz an dieser Stelle über die Radegastniederung führte, ist es zu danken, dass sich in den ursprünglich wendischen Gebiet vor rund neunhundert Jahren deutsche Siedler niederließen, ein Kloster errichteten und aus dem Angerdorf (1160) die Stadt Rehna wurde.
Die Kleinstadt im Tale der Radegast ist eine malerische Stadt mit ihrer Kirche, die weit in die Landschaft blickt, mit den Resten eines ehemaligen Klosters, mit einer intakten Altstadt mit alten Fachwerkhäusern. Bekannt wurde der Tatort Rehna durch sein starkes Engagement in Sachen Umwelt, wofür die Stadt im Jahr 2000 den TAT-Orte Preis der Bundesumweltstiftung gewann. Die Stadt im Grünen ist heute Sitz der Amtsverwaltung und erfüllt wichtige Funktionen für die Umlandgemeinden.


Aktuelles

Das Erbe der Prämonstratenser in Rehna

900 Kilometer liegen zwischen Prémontré und der Klosterstadt Rehna - und seit 900 Jahren besteht der Prämonstratenser-Orden. 1121 wird im 900 km entfernten französischen Ort Prémontré ein Kloster gegründet. Die Gemeinschaft um den Klostergründer Nobert von Xanten entwickelt sich zu dem bedeutenden Prämonstratenser-Orden, der weltweit tausende Klöster gründete und dem knapp 200 Jahre später auch die Rehnaer Ordensfrauen angehörten.

So kann man in Rehna mit der Ordensgeschichte der Prämonstratenser ein Stück europäische Geschichte erfahren. Das 900jährige Jubiläum des Ordens wird weltweit und auch in Rehna gefeiert. Mit einer musikalische Führung wird die Veranstaltungsreihe im Rahmen des Korrespondenzortprojektes Das Erbe der Prämonstratenser in Rehna eröffnet, in der die Gästeführerinnen Dorothea Schalk und Annette Prien und die Sängerin Brita Rehsöft dem Publikum das Leben der einstigen Prämonstratenserinnen in Rehna näher bringen werden.


musikalische Führung im Kloster Rehna Klänge aus der Abgeschiedenheit“ 
am 11. 04.2021 um 14 Uhr

Der Glasfasernetz-Ausbau in Rehna geht voran.

Im ganzen Amtsgebiet sind die Arbeiten am Glasfasernetz sichtbar. Überall werden Gräben ausgehoben, Straßenabschnitte und Fußgängerwege aufgenommen und die farbigen Kabelhülsen /Flatliner verlegt. 

In Rehna werden demnächst diese Arbeiten in der Goethestraße, der Schweriner Straße und in der Bahnhofsstraße zu sehen sein.

Für den Bereich Rehna/Carlow/Schlagsdorf/Thandorf/Königsfeld/Utecht müssen allein 141 km dieser Flatliner verlegt werden. 135 km davon sind bereits verlegt und teilweise werden schon die Glasfaserleitungen eingeblasen.

Von ca. 2900 Hausanschlüssen sind etwa 15% fertig. Es geht also voran und Optimisten rechnen mit einer Fertigstellung zur Mitte des nächsten Jahres. Wer möchte da nicht Optimist sein!


Rückblick: Die Sommerferien 2020 - eine besondere Zeit.

Hier ein Rückblick auf die Ferienveranstaltungen in der Bibliothek. Wir hatten Spaß!

Zaubern - Schwebene Becher auf einer Spielkarte
Unser Bücherturm wächst bis an die Decke, danach ging es virtuell weiter.
Wir erlesen uns das Deutsche Haus! Wann sind die 10 Meter geschafft?
Spannende Experimente für alle Sinne gab es bei Forschen, Bauen und Staunen mit Svenja.
Schöne (Frottage-)Bilder
Wir sammeln Muster für unsere (Frottage-)Bilder
Roboter suchen einen Schatz
Zaubern - Schlüssel mit Schnur

Impressionen


Veranstaltungen

11.04.2021 900 Jahren Prämonstratenser-Orden - Musikalische Führung im Kloster Rehna
08.05.2021 Radtour zwischen Prämonstratenser-Klöstern von Rehna nach Ratzeburg
19.07.2021 - 23.07.2021 HSV-Fußballschule
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Alle Veranstaltungen finden Sie in unserem Veranstaltungskalender

Aktuelles zu COVID-19

Zur Einschränkung von Kontaktmöglichkeiten im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie finden aktuell keine Bürgermeister Sprechstunden statt. 

Der Bürgermeister ist weiterhin telefonisch oder über das Amt Rehna erreichbar.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den Internetseiten (nachfolgend aufgeführt) des Landkreis Nordwestmecklenburg und des Landes Mecklenburg-Vorpommern. 

 

Externe Links:

Informationen des Landkreises Nordwestmecklenburg zum Corona-Virus.

Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Informationsseite der Bundesregierung

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