Altes Rathaus

Mit dem gebogenen Giebel und dem kleinen Glockenturm ist das alte Rathaus eines der auffälligsten Gebäude im Zentrum der Stadt.

Es wurde im 18. Jh. erbaut und diente anfänglich als Kornspeicher. Nach einem Umbau wurde es ab 1810 als Rathaus genutzt.
Der kleine Glockenturm wurde 1833 ergänzt. 

Das Gebäude wurde bis 1998 als Rathaus von der Stadt und dem Amt genutzt.


Bild des Stadtwappens auf dem Rasen vor dem langen Haus

Das Lange Haus

ist ein Teil des im 13. Jh. gegründeten Benediktinerinnenkloster. Nach Auflösung des Klosters im 16. Jh. wurde das Gebäude um das Obergeschoss und den Torweg erweitert. Es diente bis Anfang des 18. Jh. als Witwensitz des mecklenburgischen Herzoghauses. Zwischen 1819 und 1997 hatte das Gebäude verschiedene Funktionen. Zunächst wurde es als Forstschule, dann als Amtsgericht mit Gefängnis und teilweise als Schul- und Hortgebäude genutzt.
1997 wurde es umfassenden modernisiert. Seit 1999 ist es der Sitz der Amtsverwaltung Rehna.